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Bauarbeiten an den Parkhäusern P1 und P2 sperrten den Rad- und Gehweg am Flughafen Zürich. Eine klare temporäre Wegeführung sorgte dafür, dass alle sicher ans Ziel kamen.
Der Flughafen Zürich ist ein Ort permanenter Bewegung – auch abseits der Terminals. Als die Bauarbeiten an den Parkhäusern P1 und P2 den gewohnten Rad- und Gehweg blockierten, brauchte es eine Umleitungslösung, die funktioniert: zuverlässig, sofort verständlich und robust im Dauereinsatz. Im Auftrag des Flughafens Zürich entstand ein temporäres Leitsystem.
Die Aufgabe war klar umrissen: Velofahrende und Fussgänger sicher und ohne Umwege durch die Bauphase leiten. Die Lösung setzt auf Alutafeln, montiert auf zwei Bodenstützen im Aussenraum – stabil, witterungsbeständig und gut sichtbar. Übersichtspläne zeigen den Verlauf der Umleitung auf einen Blick. Die Gestaltung ist auf das Wesentliche reduziert: wenige Elemente, klare Hierarchie, keine überflüssige Information. Wer zusätzliche Details zum Bauprojekt sucht, findet sie über einen QR-Code auf den Tafeln.
Temporäre Signaletik steht oft im Ruf des Provisorischen. Dieses Projekt zeigt, dass auch zeitlich begrenzte Lösungen durchdacht und sauber umgesetzt sein können – gerade in einem Umfeld, das hohe Anforderungen an Sicherheit und Orientierung stellt. Die Zusammenarbeit mit dem Flughafen Zürich verlangte Präzision in der Abstimmung und ein Verständnis für die Abläufe eines Grossbetriebs. Das Ergebnis: eine Wegeführung, die tut, was sie soll – leiten, ohne aufzufallen.




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